{"id":7473,"date":"2026-10-23T13:58:30","date_gmt":"2026-10-23T11:58:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.carpmirror.de\/?p=7473"},"modified":"2026-10-23T13:59:21","modified_gmt":"2026-10-23T11:59:21","slug":"7473","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.carpmirror.de\/?p=7473","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">28 Jahre CarpMirror und \u00fcber 25 Jahre MatchAngler \u2013 eine Reise, die man nicht einfach vergisst<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde, liebe Autoren und Gesch\u00e4ftspartner,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ja, es ist wahr. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere von euch diese Zeilen liest, noch einmal von vorne beginnt und sich fragt, ob ich das tats\u00e4chlich ernst meine. Schlie\u00dflich haben wir euch \u00fcber all die Jahre immer wieder mit neuen Ausgaben \u00fcberrascht, euch Geschichten aus der Welt des Angelns erz\u00e4hlt, neue Ideen pr\u00e4sentiert und gemeinsam mit euch so manche Entwicklung in unserer Branche erlebt. Doch diesmal gibt es keine neue Idee, kein neues Projekt und auch keine weitere Ausgabe, auf die wir uns gemeinsam freuen k\u00f6nnen. Mit dem Erscheinen der Ausgabe 6\/2026 endet die Geschichte von CarpMirror und MatchAngler. Meine Frau Gabi und ich haben uns aus Altersgr\u00fcnden dazu entschieden, unsere beiden Magazine einzustellen. Eine Entscheidung, die uns alles andere als leichtgefallen ist und die wir uns ganz sicher nicht von heute auf morgen ausgedacht haben. Schon im vergangenen Jahr war der Gedanke immer wieder da. Wir haben dar\u00fcber gesprochen, nachgedacht, die Sache wieder beiseitegeschoben und irgendwann doch erneut dar\u00fcber gesprochen. Bis wir uns schlie\u00dflich in diesem Jahr dazu durchgerungen haben, einen Schlussstrich zu ziehen. Eine Entscheidung, die im Kopf vielleicht irgendwann vern\u00fcnftig erscheint, die das Herz aber noch lange nicht einfach so akzeptiert. Denn wenn man etwas \u00fcber 28 Jahre lang mit Herzblut, Leidenschaft, unz\u00e4hligen Arbeitsstunden und sicherlich auch dem einen oder anderen verr\u00fcckten Gedanken aufgebaut hat, dann l\u00e4sst sich das nicht einfach eines Tages abschalten. Man kann nicht den letzten Artikel lesen, den letzten Drucktermin abhaken, den Computer herunterfahren und sagen: \u201eSo, das war&#8217;s jetzt.\u201cDaf\u00fcr h\u00e4ngt viel zu viel daran.Zu viele Erinnerungen. Zu viele Menschen. Zu viele Geschichten, Begegnungen, Reisen, Gespr\u00e4che, Telefonate und E-Mails. Zu viele Deadlines, schlaflose N\u00e4chte, spontane Ideen und Momente, in denen wir uns gefragt haben, wie wir das alles eigentlich wieder rechtzeitig schaffen sollen. Und nat\u00fcrlich gab es auch jede Menge Augenblicke, in denen wir einfach nur gl\u00fccklich dar\u00fcber waren, was aus unseren Ideen geworden war. Wenn ich heute zur\u00fcckblicke, dann war es eine fantastische Reise. Eine Reise, die wir in dieser Form niemals h\u00e4tten planen k\u00f6nnen und die uns an Orte gef\u00fchrt hat, von denen wir am Anfang nicht einmal wussten, dass es sie f\u00fcr uns geben w\u00fcrde. Und deshalb m\u00f6chte ich diese Gelegenheit nutzen, um mich bei all den Menschen zu bedanken, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Denn eines ist mir heute mehr denn je bewusst: Alleine h\u00e4tten wir diese Reise niemals geschafft.Eine ziemlich verr\u00fcckte Idee<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manchmal muss ich selbst ein wenig schmunzeln, wenn ich an die Anf\u00e4nge zur\u00fcckdenke. Gerade war die \u201eKarpfenscene\u201c eingestellt worden, und ich kam auf die Idee, ein neues Karpfenmagazin auf den Markt zu bringen. Als w\u00e4re das nicht schon verr\u00fcckt genug gewesen, folgte kurze Zeit sp\u00e4ter auch noch der MatchAngler. Und allein dieser Name sorgte 2001 f\u00fcr reichlich Gespr\u00e4chsstoff. Wie kann man ein Angelmagazin denn bitte MatchAngler nennen? Und dann auch noch in Deutschland? Ich glaube, manche waren sich damals ziemlich sicher, dass wir nicht lange durchhalten w\u00fcrden. Andere hielten das Ganze f\u00fcr eine nette Idee, die sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter von selbst erledigen w\u00fcrde. Und wieder andere wussten ohnehin schon vorher ganz genau, warum das alles nicht funktionieren konnte. Heute kann ich dar\u00fcber herzlich lachen. Damals war mir allerdings nicht unbedingt danach. Ich war jung, voller Energie und Ideen und fest davon \u00fcberzeugt, dass wir etwas auf die Beine stellen konnten. Vielleicht war ich auch ein wenig naiv. Ganz sicher aber hatte ich den n\u00f6tigen Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Und vermutlich eine ordentliche Portion Sturheit, die mir bis heute nicht vollst\u00e4ndig abhandengekommen ist. Zum Gl\u00fcck gab es Menschen, die nicht nur meine Ideen h\u00f6rten, sondern auch an sie glaubten. Autoren, die bereit waren, uns zu unterst\u00fctzen. Menschen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit unseren Lesern teilen wollten. Partner, die uns eine Chance gaben, obwohl damals niemand wissen konnte, wohin die Reise f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und aus manchen dieser ersten Kontakte wurden im Laufe der Jahre Freundschaften, die weit \u00fcber das Gesch\u00e4ftliche hinausgingen. Nat\u00fcrlich gab es auch Skepsis, Neid und Menschen, die uns den Erfolg nicht unbedingt zugetraut h\u00e4tten. Aber mit jedem Jahr, das verging, wurde manches davon leiser. Aus anf\u00e4nglichen Gegnern wurden Weggef\u00e4hrten, aus Weggef\u00e4hrten wurden Freunde und aus vielen gesch\u00e4ftlichen Kontakten entstanden Beziehungen, die bis heute Bestand haben. Wenn ich daran denke, erf\u00fcllt mich das mit einer ganz besonderen Freude. Denn genau das ist es, was am Ende bleibt. Nicht die Frage, wer damals recht hatte. Nicht die Diskussion dar\u00fcber, ob ein Magazin diesen oder jenen Namen tragen darf. Und auch nicht die vielen gedruckten Seiten, so gerne ich mich an sie erinnere. Es sind die Menschen. Diejenigen, die mit uns angefangen haben. Diejenigen, die sp\u00e4ter dazukamen. Diejenigen, die uns \u00fcber viele Jahre begleitet haben und die uns manchmal vermutlich besser kannten, als ihnen lieb war. Und genau daf\u00fcr bin ich dankbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">28 Jahre voller Geschichten \u2013 und ein paar verr\u00fcckte Ideen mehr<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man \u00fcber einen so langen Zeitraum zwei Magazine produziert, dann erlebt man einiges. Es gibt Zeiten, in denen alles wie von selbst l\u00e4uft. Ideen entstehen, Beitr\u00e4ge kommen rechtzeitig, die Zusammenarbeit funktioniert und man hat das Gef\u00fchl, dass sich die vielen Stunden Arbeit tats\u00e4chlich auszahlen. Und dann gibt es die anderen Zeiten. Diejenigen, in denen kurz vor Drucklegung noch etwas fehlt. In denen eine Seite nicht so aussieht, wie sie aussehen soll. In denen ein Text dringend \u00fcberarbeitet werden muss und man sich fragt, warum einem ausgerechnet jetzt noch eine Idee einf\u00e4llt, die eigentlich unbedingt in diese Ausgabe geh\u00f6rt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man das auch in der n\u00e4chsten Ausgabe machen. Aber wer mich kennt, wei\u00df, dass dieser Gedanke nicht immer besonders lange Bestand hatte. Manchmal musste es eben doch noch in die aktuelle Ausgabe. Und wenn ich ehrlich bin, war das f\u00fcr die Menschen, die mit mir gearbeitet haben, nicht immer ein Vergn\u00fcgen. Ich hatte Vorstellungen. Manchmal ziemlich genaue. Und manchmal kamen diese Vorstellungen zu einem Zeitpunkt, an dem andere l\u00e4ngst der Meinung waren, dass jetzt eigentlich alles fertig sein sollte. R\u00fcckblickend betrachtet waren wir wahrscheinlich nicht immer die einfachsten Auftraggeber, Herausgeber oder Kollegen. Aber wir hatten immer ein gemeinsames Ziel: Wir wollten Magazine machen, hinter denen wir selbst stehen konnten. Magazine mit guten Geschichten, mit interessanten Menschen, mit fachlicher Substanz und mit Beitr\u00e4gen, die unseren Lesern tats\u00e4chlich etwas boten. Dass wir dabei nicht immer alles richtig gemacht haben, versteht sich von selbst. Wir sind schlie\u00dflich Menschen. Nicht jede Entscheidung war perfekt, nicht jede Ausgabe makellos und manches w\u00fcrde ich heute wahrscheinlich anders angehen. Aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass wir immer versucht haben, unseren Weg nach bestem Wissen und Gewissen zu gehen. Wir haben an unsere Ideen geglaubt, wir haben gearbeitet, wir haben Fehler gemacht, daraus gelernt und weitergemacht. Und wenn ich heute auf diese 28 Jahre zur\u00fcckblicke, dann tue ich das mit Stolz. Nicht, weil immer alles perfekt gewesen w\u00e4re. Sondern weil wir etwas aufgebaut haben, das \u00fcber Jahrzehnte Bestand hatte und das vielen Menschen Freude bereitet hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Autoren \u2013 ohne euch w\u00e4re das alles nicht m\u00f6glich gewesen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mein ganz besonderer Dank gilt unseren Autoren. Ihr habt CarpMirror und MatchAngler mit Leben gef\u00fcllt. Ihr habt uns mit euren Geschichten, euren Erfahrungen, euren Ideen und eurem Wissen unterst\u00fctzt. Ihr habt euch die Zeit genommen, eure Erlebnisse am Wasser aufzuschreiben und sie mit anderen Menschen zu teilen. Und genau das ist etwas Besonderes. Denn wer gut angeln kann, ist nicht automatisch ein guter Autor. Wer einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fisch f\u00e4ngt, kann dar\u00fcber nicht zwangsl\u00e4ufig eine Geschichte schreiben, die andere Menschen begeistert. Und wer viel wei\u00df, kann sein Wissen nicht immer so vermitteln, dass andere davon profitieren. Ihr habt genau das geschafft. Ihr habt unsere Leser mitgenommen ans Wasser, habt ihnen neue Techniken erkl\u00e4rt, interessante Menschen vorgestellt, Entwicklungen begleitet und ihnen immer wieder gezeigt, wie vielf\u00e4ltig und faszinierend unser Hobby ist. Manche von euch waren von Anfang an dabei. Andere kamen sp\u00e4ter hinzu. Mit vielen habe ich \u00fcber die Jahre unz\u00e4hlige Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, Ideen ausgetauscht und gemeinsame Erlebnisse geteilt. Aus der Zusammenarbeit sind Freundschaften entstanden, die ich nicht missen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und vielleicht ist es gerade jetzt, am Ende dieser Reise, besonders wichtig, euch zu sagen, wie viel uns das bedeutet. Danke f\u00fcr eure Zuverl\u00e4ssigkeit. Danke f\u00fcr eure Geduld, wenn es einmal wieder knapp wurde. Danke f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung, eure Ideen und eure Bereitschaft, mit uns gemeinsam etwas zu schaffen. Danke auch f\u00fcr eure ehrlichen Worte, wenn wir unterschiedlicher Meinung waren. Denn auch das geh\u00f6rt dazu, wenn Menschen \u00fcber viele Jahre miteinander arbeiten. Vor allem aber danke ich euch daf\u00fcr, dass ihr uns euer Vertrauen geschenkt habt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ohne euch w\u00e4ren CarpMirror und MatchAngler niemals das geworden, was sie waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und ich hoffe sehr, dass ihr irgendwann mit einem L\u00e4cheln an die gemeinsame Zeit zur\u00fcckdenkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Junior Match&#8217;in und Junior Carp&#8217;in \u2013 leuchtende Kinderaugen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich an die vergangenen Jahrzehnte denke, fallen mir nicht nur die Magazine und die vielen Geschichten ein, die wir ver\u00f6ffentlicht haben. Ich denke auch an unsere organisierten Events Junior Match&#8217;in und Junior Carp&#8217;in. An die Vorbereitungen, die vielen helfenden H\u00e4nde und die Aufregung, die in der Luft lag, wenn sich alles um unsere jungen Angler drehte. Vor allem aber denke ich an die leuchtenden Kinderaugen. An die Begeisterung, wenn ein Fisch gebissen hatte. An die Freude \u00fcber einen gelungenen Fang. An die stolzen Gesichter, wenn aus einem vorsichtigen Versuch pl\u00f6tzlich ein echtes Angelerlebnis wurde. Solche Momente lassen sich nicht in Auflagenzahlen messen. Sie tauchen in keiner Statistik auf und lassen sich auch nicht mit einem gesch\u00e4ftlichen Erfolg vergleichen. Aber sie bleiben. Vielleicht sind es sogar genau diese Erinnerungen, die einem mit etwas Abstand besonders wichtig werden. Denn am Ende geht es bei unserem Hobby doch um viel mehr als Fische, Montagen oder K\u00f6der. Es geht um gemeinsame Zeit, um Erlebnisse, um Natur und um die Begeisterung, die man miteinander teilen kann. Wenn wir mit diesen Veranstaltungen dazu beitragen konnten, bei einigen Kindern genau diese Begeisterung zu wecken, dann hat sich auch dieser Teil unserer Arbeit mehr als gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Tochter Vivien \u2013 und ein ganz besonderer Dank<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt Menschen, die hinter einem Projekt stehen und daf\u00fcr sorgen, dass vieles funktioniert, ohne dass Au\u00dfenstehende \u00fcberhaupt bemerken, wie viel Arbeit dahintersteckt. Meine Tochter Vivien geh\u00f6rt ganz sicher dazu. \u00dcber viele Jahre warst du f\u00fcr die grafische Leitung unserer beiden Magazine verantwortlich. Du hast Beitr\u00e4ge gestaltet, Seiten aufgebaut, Bilder arrangiert, Ideen umgesetzt und unseren Magazinen ihr unverwechselbares Gesicht gegeben. Du hast damit einen ganz wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass CarpMirror und MatchAngler so geworden sind, wie unsere Leser sie kennen. Und du wei\u00dft selbst am besten, dass die Zusammenarbeit mit mir nicht immer ganz einfach war. Ich hatte Vorstellungen. Manchmal sehr genaue Vorstellungen. Und manchmal fielen mir diese ausgerechnet dann ein, wenn man eigentlich schon l\u00e4ngst fertig sein wollte. Eine kleine \u00c4nderung hier. Noch etwas verschieben. Das Bild vielleicht doch anders. Und wenn wir schon dabei sind, k\u00f6nnte man diese eine Sache nicht auch noch \u2026 Ich wei\u00df, dass ich dich damit manchmal ordentlich auf Trab gehalten habe. Aber am Ende hast du es immer gerockt. Und daf\u00fcr m\u00f6chte ich dir von Herzen Danke sagen. Danke f\u00fcr deine Kreativit\u00e4t, deine Geduld und deine Ideen. Danke f\u00fcr deine Arbeit, dein Engagement und daf\u00fcr, dass du diesen Weg \u00fcber so viele Jahre mit uns gegangen bist. Es ist eine Sache, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Es ist etwas ganz anderes, wenn die eigene Tochter einen so wichtigen Teil der gemeinsamen Geschichte mitgestaltet. Darauf bin ich unglaublich stolz. Und ich hoffe, du wei\u00dft, wie sehr ich deine Arbeit und deinen Beitrag zu diesen beiden Magazinen sch\u00e4tze. Danke, Vivi.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gabi \u2013 aus einer Handvoll Abonnements wurden Tausende<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann ist da nat\u00fcrlich meine Frau Gabi. Ich glaube, ich habe dir ganz am Anfang einmal erz\u00e4hlt, dass es eigentlich nur darum gehen w\u00fcrde, eine Handvoll Abonnements zu verwalten. Tja. Aus dieser Handvoll Abos sind irgendwann Tausende geworden. Und aus einer kleinen Idee wurde ein gro\u00dfer Teil unseres gemeinsamen Lebens. Wenn ich heute dar\u00fcber nachdenke, muss ich selbst ein wenig schmunzeln. Denn ich glaube, keiner von uns konnte damals wirklich absch\u00e4tzen, was da auf uns zukommen w\u00fcrde. Aus einem \u00fcberschaubaren Vorhaben wurde ein Unternehmen, das uns \u00fcber Jahrzehnte begleitet hat. Mit all den sch\u00f6nen Seiten, aber nat\u00fcrlich auch mit den Belastungen, die eine solche Aufgabe mit sich bringt. Du hast all die Jahre hinter mir gestanden. Du hast unterst\u00fctzt, mitgetragen, organisiert, ausgehalten und wahrscheinlich \u00f6fter als dir lieb war auch meine manchmal etwas verr\u00fcckten Ideen ertragen. Du hast erlebt, wie aus einer Idee immer neue Aufgaben entstanden. Wie sich aus einer Ausgabe die n\u00e4chste entwickelte. Wie der n\u00e4chste Termin n\u00e4her r\u00fcckte, w\u00e4hrend im Kopf l\u00e4ngst die n\u00e4chste Ausgabe Gestalt annahm. Und du warst da. Nicht nur dann, wenn alles gut lief. Sondern auch dann, wenn es anstrengend wurde, wenn Entscheidungen getroffen werden mussten und wenn die Arbeit wieder einmal mehr Raum einnahm, als urspr\u00fcnglich geplant war. Daf\u00fcr kann ich dir eigentlich gar nicht oft genug danken. Denn wenn ich heute von 28 Jahren CarpMirror und MatchAngler spreche, dann ist das nicht nur meine Geschichte. Es ist unsere Geschichte. Wir haben diese Reise gemeinsam begonnen, gemeinsam erlebt und gemeinsam gepr\u00e4gt. Und deshalb treffen wir auch diese Entscheidung gemeinsam. Vielleicht ist das sogar einer der sch\u00f6nsten Gedanken an diesem Abschied: Wir h\u00f6ren nicht auf, weil uns unsere Arbeit nichts mehr bedeutet. Wir h\u00f6ren auf, weil wir uns bewusst daf\u00fcr entscheiden, dem Leben wieder mehr Raum f\u00fcr andere Dinge zu geben. Und weil wir wissen, dass es nach all diesen Jahren auch einmal Zeit daf\u00fcr ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke, Gabi. F\u00fcr all die Jahre. F\u00fcr deine Unterst\u00fctzung. F\u00fcr deine Geduld. Und vor allem daf\u00fcr, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen durften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke an euch, unsere Leser und Abonnenten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich w\u00e4re diese Geschichte ohne euch niemals das geworden, was sie heute ist. Deshalb gilt mein Dank ganz besonders unseren Leserinnen und Lesern und all jenen, die uns \u00fcber viele Jahre als Abonnenten die Treue gehalten haben. Manche von euch begleiten uns tats\u00e4chlich seit den ersten Ausgaben. Andere haben uns sp\u00e4ter entdeckt und sind irgendwann zu treuen Lesern geworden. Ihr habt unsere Magazine gekauft, gelesen, weiterempfohlen und uns mit euren R\u00fcckmeldungen gezeigt, dass unsere Arbeit einen Platz in eurem Leben hatte. Dass Menschen alle zwei Monate auf eine neue Ausgabe warten, dass sie sich Zeit nehmen, unsere Geschichten zu lesen und sich mit den Themen besch\u00e4ftigen, die wir f\u00fcr sie zusammengestellt haben, ist etwas, das man niemals als selbstverst\u00e4ndlich betrachten sollte. Vielleicht vergisst man im t\u00e4glichen Arbeitsablauf manchmal, wie besonders das eigentlich ist. Man arbeitet an der n\u00e4chsten Ausgabe, k\u00fcmmert sich um Beitr\u00e4ge, Anzeigen, Gestaltung und Termine. Man denkt dar\u00fcber nach, was verbessert werden k\u00f6nnte und welche Themen die Leser interessieren werden. Und w\u00e4hrend man all das tut, sind irgendwo Menschen, die sich tats\u00e4chlich auf das Ergebnis freuen. Heute, am Ende dieser langen Reise, wird mir das noch einmal besonders bewusst. Danke, dass ihr da wart. Danke f\u00fcr euer Vertrauen. Danke f\u00fcr eure Treue. Danke f\u00fcr die vielen Jahre, in denen ihr uns begleitet habt. Und danke daf\u00fcr, dass wir mit unserer Arbeit ein kleiner Teil eurer Leidenschaft f\u00fcr das Angeln sein durften. Ich wei\u00df, dass manche von euch den CarpMirror oder den MatchAngler vermissen werden. Das k\u00f6nnen wir gut verstehen. Schlie\u00dflich f\u00e4llt es auch uns nicht leicht, uns von etwas zu verabschieden, das uns so lange begleitet hat. Aber vielleicht ist genau das ein sch\u00f6nes Zeichen. Wenn etwas vermisst wird, dann hat es offenbar einen Platz im Leben eines Menschen gehabt. Und wenn unsere Magazine f\u00fcr euch \u00fcber all die Jahre mehr waren als nur bedrucktes Papier, dann haben wir etwas erreicht, worauf wir wirklich stolz sein d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die letzten Cover&#8230;..<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem MatchAngler werden wir meinen Enkel Len-Andre bei seiner ersten Angelsession sehen, auf dem Cover des CarpMirror wird ein Bild mit meinem Sohn Andre an seine erste Karpfensession erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was mache ich jetzt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Frage, die mir in den vergangenen Tagen schon durch den Kopf gegangen ist. Ganz ohne Arbeit wird es nat\u00fcrlich auch in Zukunft nicht werden. Unser Laden ist schlie\u00dflich noch da, und dort gibt es immer genug zu tun. Aber ich m\u00f6chte versuchen, etwas zu lernen, das mir nach all den Jahren vermutlich gar nicht so leichtfallen wird. Einfach angeln zu gehen. Nicht angeln, um einen K\u00f6der zu testen. Nicht angeln, um ein neues Rig auszuprobieren. Nicht angeln, weil anschlie\u00dfend noch ein Bericht geschrieben werden muss. Nicht w\u00e4hrend des Angelns \u00fcberlegen, wie man einen bestimmten Satz formulieren k\u00f6nnte, welche Bilder noch fehlen oder ob das Erlebnis wohl eine gute Geschichte f\u00fcr die n\u00e4chste Ausgabe abgeben w\u00fcrde. Einfach nur angeln. Mit freiem Kopf. Mit Zeit. Ohne Druck. Ohne Deadline im Hinterkopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte wieder am Wasser sitzen k\u00f6nnen, ohne dass irgendwo im Hinterkopf eine imagin\u00e4re Redaktionskonferenz stattfindet. Ich m\u00f6chte einen Fisch fangen und mich einfach dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen, ohne anschlie\u00dfend dar\u00fcber nachzudenken, wie ich ihn am besten fotografiere oder welche Informationen ich f\u00fcr einen Bericht noch ben\u00f6tige.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte einen ruhigen Morgen genie\u00dfen, den Wind auf dem Wasser beobachten und auch einmal eine Stunde lang nichts anderes tun, als auf meine Ruten zu schauen. Klingt eigentlich ganz einfach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber wer so viele Jahre von Ausgabe zu Ausgabe, von Abgabetermin zu Abgabetermin und von Drucktermin zu Drucktermin gelebt hat, muss wahrscheinlich erst wieder lernen, dass es auch ein Leben ohne den n\u00e4chsten Erscheinungstermin gibt. Ich bin gespannt, wie gut mir das gelingt. Und nat\u00fcrlich hoffe ich dabei ein wenig auf meinen Enkel Len-Andre. Vielleicht kann er mir ja zeigen, wie das geht. Vielleicht sitzen wir eines Tages gemeinsam am Wasser, die Ruten liegen vor uns und ich erkl\u00e4re ihm, worauf es beim Angeln ankommt. Vielleicht wird er mir aber auch zeigen, dass die Welt aus seiner Sicht ganz anders aussieht und dass man manche Dinge ruhig einmal neu betrachten darf. Ich freue mich jedenfalls auf diese Zeit. Auf gemeinsame Stunden. Auf neue Erinnerungen. Auf die kleinen Dinge, f\u00fcr die im Alltag oft zu wenig Zeit bleibt. Und wer wei\u00df \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht sitzen wir irgendwann nebeneinander am Wasser, pl\u00f6tzlich hat Len-Andre eine Idee und sagt: \u201eOpa, das k\u00f6nnte man doch mal machen \u2026\u201c Dann werde ich vermutlich erst einmal grinsen. Und dann schauen wir mal. Vielleicht beginnt genau dort irgendwann eine ganz neue Geschichte. Aber zun\u00e4chst einmal m\u00f6chte ich die alte Geschichte in Ruhe zu Ende erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist Zeit, Danke zu sagen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich heute auf diese 28 Jahre zur\u00fcckblicke, dann sehe ich nicht nur zwei Magazine. Ich sehe unz\u00e4hlige Menschen, die uns begleitet haben. Ich sehe Autoren, die ihre Geschichten mit uns geteilt haben. Gesch\u00e4ftspartner, mit denen wir \u00fcber viele Jahre zusammengearbeitet haben. Freunde, die aus beruflichen Kontakten entstanden sind. Leser, die uns vertraut haben. Und meine Familie, ohne die all das niemals m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Ich sehe viele Stunden Arbeit, manchmal Stress und Hektik, gelegentlich auch \u00c4rger und Frust. Aber vor allem sehe ich eine Zeit, die ich nicht missen m\u00f6chte. Wir haben viel erlebt, viel gearbeitet, viel gelacht und manchmal sicher auch geflucht. Wir haben Dinge ausprobiert, die funktioniert haben, und andere, die wir heute vielleicht anders machen w\u00fcrden. Aber wir haben es gemacht. Wir haben unsere Ideen verfolgt, unsere \u00dcberzeugungen vertreten und \u00fcber viele Jahre hinweg etwas geschaffen, an das wir geglaubt haben. Daf\u00fcr bin ich dankbar. Dankbar unseren Autoren. Dankbar unseren Gesch\u00e4ftspartnern. Dankbar unseren Lesern und Abonnenten. Dankbar unseren Freunden und Wegbegleitern. Dankbar meiner Tochter Vivien, Adrian und Sven. Daniel und Justin. Und ganz besonders dankbar meiner Frau Gabi. Ohne euch alle w\u00e4re diese unglaubliche Reise niemals m\u00f6glich gewesen. Es wird sicher seltsam sein, wenn die letzte Ausgabe erschienen ist und pl\u00f6tzlich kein neuer Erscheinungstermin mehr im Kalender steht. Wenn keine Beitr\u00e4ge mehr angefordert werden m\u00fcssen, keine Seiten mehr gestaltet werden und niemand mehr auf den n\u00e4chsten Drucktermin wartet. Vielleicht wird mir erst dann richtig bewusst werden, was es bedeutet, nach 28 Jahren wirklich aufzuh\u00f6ren. Vielleicht werde ich an manchen Tagen die Arbeit vermissen. Vielleicht werde ich mich dabei ertappen, wie ich gedanklich schon wieder eine neue Ausgabe zusammenstelle. Und vielleicht wird es auch Momente geben, in denen ich mich frage, ob die Entscheidung tats\u00e4chlich richtig war. Aber ich glaube, dass es jetzt an der Zeit ist. Nicht, weil wir unsere Magazine nicht mehr lieben. Sondern weil wir gelernt haben, dass man manchmal gerade dann loslassen muss, wenn einem etwas besonders viel bedeutet. Denn das Leben besteht nicht nur aus dem, was wir aufbauen und erreichen. Es besteht auch aus den Menschen, mit denen wir unsere Zeit verbringen, aus den Erinnerungen, die wir schaffen, und aus den Augenblicken, die wir viel zu oft auf sp\u00e4ter verschieben. Nach 28 Jahren d\u00fcrfen wir uns die Freiheit nehmen, genau das wieder ein wenig mehr in den Mittelpunkt zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine letzte Sache m\u00f6chte ich euch noch sagen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich werde den CarpMirror und den MatchAngler nicht einfach vergessen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr waren sie viel zu lange ein Teil unseres Lebens. Sie haben mich gepr\u00e4gt, unsere Familie begleitet und uns mit Menschen zusammengebracht, die wir sonst vielleicht niemals kennengelernt h\u00e4tten. Und wenn ich irgendwann in ein paar Jahren am Wasser sitze, meinen Enkel neben mir, die Ruten vor uns und endlich einmal keinen Gedanken an einen Drucktermin im Kopf, dann werde ich ganz sicher auch an diese Zeit zur\u00fcckdenken. An die Anf\u00e4nge. An die verr\u00fcckten Ideen. An die Menschen, die uns unterst\u00fctzt haben. An die vielen Geschichten, die wir gemeinsam erlebt haben. Und an euch. Vielleicht werde ich dann sogar ein wenig dar\u00fcber schmunzeln, wie oft ich mich damals \u00fcber fehlende Beitr\u00e4ge, knappe Termine oder eine Seite ge\u00e4rgert habe, die einfach nicht so aussehen wollte, wie ich mir das vorgestellt hatte. Heute wei\u00df ich, dass all diese Dinge zu unserer Geschichte geh\u00f6rten. Und ich m\u00f6chte keinen einzigen Abschnitt davon missen. Es ist ein gutes Gef\u00fchl, am Ende einer so langen Reise zur\u00fcckzublicken und sagen zu k\u00f6nnen: Wir haben es versucht. Wir haben daran geglaubt. Wir haben etwas geschaffen. Und wir durften es mit vielen wunderbaren Menschen teilen. Was will man mehr?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb m\u00f6chte ich mich nicht mit einem traurigen Abschied verabschieden, sondern mit einem L\u00e4cheln. Mit Stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht und erlebt haben, und mit Dankbarkeit f\u00fcr all die Menschen, die unseren Weg begleitet haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">28 Jahre CarpMirror. Mehr als 25 Jahre MatchAngler. Unz\u00e4hlige Geschichten. Tausende Erinnerungen. Und Menschen, die bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Magazine werden jetzt nicht mehr neu erscheinen. Aber die Geschichten, die Freundschaften und die Erinnerungen verschwinden nicht mit der letzten Ausgabe. Sie geh\u00f6ren zu uns. Und sie geh\u00f6ren zu euch. Passt auf euch auf, bleibt gesund und genie\u00dft jede Stunde am Wasser. Vergesst bei aller Begeisterung f\u00fcr unser wunderbares Hobby niemals, dass es nicht darauf ankommt, wie viele Fische wir fangen oder wie erfolgreich eine Session war. Es kommt darauf an, was wir dabei erleben und mit wem wir diese Erlebnisse teilen d\u00fcrfen. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder am Wasser. Bei einem Gespr\u00e4ch, einem Kaffee oder einfach nur, weil wir zuf\u00e4llig am selben Ufer stehen. Ich w\u00fcrde mich freuen. Und sollte dann jemand fragen, was aus dem CarpMirror und dem MatchAngler geworden ist, werde ich vermutlich sagen: Wir hatten eine wunderbare Zeit. Und das haben wir vor allem euch zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Herzen Danke f\u00fcr alles.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gabi, Harald &amp; Vivien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28 Jahre CarpMirror und \u00fcber<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.carpmirror.de\/?p=7473\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7474,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7473","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7473"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7473\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7477,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7473\/revisions\/7477"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.carpmirror.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}